Zur Förderung von Wissenschaft und Forschung verleihen

der Helmholtz-Fonds e. V. und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V.

gemeinsam den Helmholtz-Preis.

 

 

Aus Anlass seines 60jährigen Bestehens hat der Helmholtz-Fonds e. V. im Jahre 1973 erstmalig den Helmholtz-Preis ausgerufen. Ausgezeichnet werden hervorragende wissenschaftliche und technologische Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Messwesens. Alle zwei bis drei Jahre wird der gestiftete Preis, bestehend aus einer Urkunde und einer Dotierung von 20 000 €, im Fachgebiet Präzisionsmessung in Physik, Chemie oder Medizin vergeben. 1987 hat sich der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V. entschlossen, die Helmholtz-Preisverleihung zunächst finanziell zu unterstützen. Seit 2001 wird der Helmholtz-Preis gemeinsam vom Helmholtz-Fonds e. V. und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V. vergeben.

 

Die Ausschreibungsfrist für den Helmholtz-Preis 2014 ist nun abgelaufen. Die Übergabe des Preises erfolgt am 24. Juni 2014 im Rahmen des Helmholtz-Symposiums "Opens external link in new windowDurchblick: Messen mit Röntgenstrahlen".

 

Voraussichtlich im Herbst 2015 wird der Preis für das Jahr 2016 erneut ausgeschrieben.

 

 

 

Plakat zum Helmholtz-Preis 2014

Ausschreibung des Helmholtz-Preises 2014 (Frist ist abgelaufen)

  1. Der Wettbewerb


    Die eingereichte Arbeit muss im europäischen Raum oder in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern, die in der Bundesrepublik Deutschland tätig sind, entstanden sein und eine originäre Leistung darstellen, die erst kürzlich abgeschlossen wurde. Sie kann experimentell oder theoretisch sein und sich sowohl auf Grundlagen als auch auf Anwendungen beziehen.

     

    Einzureichen sind in siebenfacher Ausfertigung (und zusätzlich als digitales Dokument im pdf-Format):

    • Manuskript der Arbeit
    • Kurzfassung
    • Veröffentlichungsliste der letzten drei Jahre und ein
    • wissenschaftlicher Werdegang

     

    Die Bewerbungen sind bis zum 15.01.2014 einzureichen bei

    Prof. Dr. Joachim Ullrich
    Vorsitzer des Verwaltungsrates des Helmholtz-Fonds e. V.
    c/o Physikalisch-Technische Bundesanstalt
    Bundesallee 100
    38116 Braunschweig


    Hinsichtlich der Darstellung und des Umfangs des Manuskripts gelten die gleichen Kriterien wie für die Abfassung eines wissenschaftlichen Artikels. Es können sowohl veröffentlichte als auch unveröffentlichte Arbeiten eingereicht werden. Die Manuskripte können auf Deutsch oder Englisch verfasst sein. Bei einer Abfassung auf Englisch werden ein deutscher Titel und eine deutsche Zusammenfassung erbeten.

    Antworten auf häufig gestellte Fragen erhalten Sie hier.

     

  2. Die Entscheidung


    Über die Vergabe des Preises entscheidet ein vom Helmholtz-Fonds berufenes Gutachterkollegium aus anerkannten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die nicht der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt angehören, anhand der eingereichten Arbeiten. Der Rechtsweg gegen die Entscheidung ist ausgeschlossen.

     

  3. Die Preisverleihung


    Der Helmholtz-Preis 2014 wird am 24. Juni 2014 im Haus der Wissenschaft in Braunschweig im Rahmen des Helmholtz-Symposiums verliehen. Alle bisherigen Preisträger haben bei der Preisverleihung über die wissenschaftlichen Ergebnisse ihrer ausgezeichneten Arbeit vorgetragen. In dieser Tradition ist ein solcher Vortrag auch für den Helmholtz-Preis 2014 vorgesehen.

     

  4. Ansprechpartner für Rückfragen


    Dr. Robert Wynands
    Koordinator Helmholtz-Preis


    robert.wynands@ptb.de

    Tel.: (0531) 592 1009